Übereinstimmung herrscht seit langem über die Notwendigkeit von Sexualerziehung in den verschiedenen Institutionen der Erziehung: Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Schulen, Familien, Jugendverbänden usw.

Dennoch ist das Thema Sexualität und damit die Sexualerziehung noch immer “kein leichtes”.

Dies kann vielfältige Gründe haben:

 
bild fehlende sichere und angenehme Sprache

 
bild Unsicherheiten über den “richtigen” Zeitpunkt einer sexualpädagogischen Aufklärung

 
bild fehlende Modelle und/ oder Methoden

 
bild vermeintlich unzureichendes Fachwissen

 
bild Schwierigkeiten mit der Provozierung von Fragen seitens der Kinder und Jugendlichen)


Meine Überzeugung einer kinder- und jugendorientierten, verantwortungsvollen und hilfreichen Sexualerziehung beruht auf den drei Schlagwörtern “Klarheit, Witz und Lust”: die Vermittlung von Fachwissen in verständlicher und nachvollziehbarer Sprache und Vielfalt, eine entkrampfte und humorvolle Vermittlung, die Sicherheit und Natürlichkeit im Umgang mit dem Thema unterstreichen und die Betonung einer lustvollen Sexualität, die Selbstbestimmung und Respekt für sich und den anderen mit einbezieht.

Veranstaltungen
für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: (Körper-) Aufklärung; Verhütung; HIV/ AIDS-Prävention; Pubertät; Beziehung; sexuelle Identitäten; Moral und Werte; Emanzipation

für Multiplikator/innen: Sachthemen (s.o.); Methodenvermittlung; persönliches Profil; Entwicklung eigener Veranstaltungen; Erstellung von Ausschreibung und Werbung

Vorträge, Seminare, Workshops: Sexualität im Kindes- und Jugendalter/ Sexualität in Kindergarten und Schule; Sexualität und Behinderung; sexuelle Identität; Hetero-, Homo- und Bisexualität; Sexualität und Sprachen


sexualpädagogische Materialien
Methoden: Körperaufklärung, -entwicklung; geschlechtsspezifisches Arbeiten; HIV/AIDS-Prävention; Verhütung

Bücher: Körperaufklärung für Kinder; Hörbücher für Geistigbehinderte; Anschauungsmaterial

Material: greifbares Aufklärungsmaterial (Becken-, Penis-, Erektionsmodelle etc.)


Öffentlichkeitsarbeit
Präsentation des Themas für Öffentlichkeitsveranstaltungen, Messen, Kongresse, Festveranstaltungen

Entwicklung und Gestaltung von Informationsveranstaltungen, Mitmachaktionen und Ausstellungen


Beratung
Fachberatung von Lehrerkollegien (Fachkonferenzen) und pädagogischen Fachkräften zu sexualpädagogischen Fragestellungen und Konzepten

Beratung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu Fragen aus den Bereichen Sexualität, Beziehung, Verhütung und AIDS-Prävention




Bildnerische und beraterische Angebote für pädagogische Fachkräfte in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, Gruppenleitungen in Jugendverbänden, Lehrerkollegien und anderen pädagogischen Teams müssen sich durch ein passgenaues und teilnehmerorientiertes Profil auszeichnen.

Eine genaue Absprache und ein gemeinsam ausgehandelter Auftrag sind erfolgreiche Kriterien einer Zusammenarbeit. Die folgenden Angebote sind Beispiele und verstehen sich als Grundlage für individuelle Prozesse.

Aus- und Weiterbildung
U.a.
Gruppenleiter/innenschulung
Zukunftswerkstätten
Perspektiventwicklungsprozesse
Seminar- und Kursmethoden

Beratung und Moderation
U.a.
Moderation in Konfliktsituationen in Teams
Entwicklung von (pädagogischen) Handlungsalternativen
Förderung von Kooperation in Teams



 

Das Medium Spiel in der pädagogischen Arbeit ist ebenso erfolgreich wie attraktiv. Ob als Vermittler von Inhalten, Aufbereiter von komplexen Zusammenhängen oder Sicherer von Ergebnissen – das Spiel ist vielseitig einsetzbar.

In der didaktischen Planung muss ein Spiel zielgruppengenau einsetzbar sein, was bei größeren Prozessen ein individuelles Konzept nötig macht.

Ein funktionierender Spielmechanismus (Spielwitz), eine spontane und neugierige Umsetzung und eine ansprechende Aufmachung zeichnen die Spielqualität und damit die erfolgreiche Didaktik aus.

Spielentwicklung:
Aufbereitung komplexer Zusammenhänge
Entwicklung von Spielstrategie und –mechanismus
Spielmaterial; Verpackung

Spielentwicklungsbegleitung
Konzeptbetreuung
Prüfung



Projekte und Projektmanagement zeichnen sich durch Variabilität und Eigenständigkeit aus. Gemeinsam ist ihnen die Themenzentrierung.

Projekte eröffnen für den Auftraggeber vielfältige Möglichkeiten: Profilierung als Fachstelle für ein bestimmtes Thema, Öffentlichkeitsarbeit, Präsenz bei der Zielgruppe und Auszeichnung durch Innovation und Originalität.

Die Konzeption eines Projektes ist immer abhängig von der Intention des Auftraggebers: beispielsweise ist  ein mobiles Projekt ein progressives und längerfristiges Angebot, eine (Mitmach-) Ausstellung in eigenen Räumlichkeiten sucht den Kontakt und die Bindung zur Zielgruppe durch Einladung, Auseinandersetzung und inhaltliche Attraktivität.

Die Entwicklung eines Projektes beginnt mit der thematischen Idee und findet in enger Anbindung und Abstimmung mit der jeweiligen Institution statt.


Entwicklung und Betreuung von mobilen Aktionen und Programmen
Entwickeln, Initiieren und Durchführen von Projekten in Institutionen
Koordination von Projektpartnern
Ausbildung und Betreuung von (Projekt-)Mitarbeiter/innen